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Die Tagesordnung
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Éric Vuillard ist ein Schriftsteller und Regisseur, der sich darauf spezialisiert hat, große Momente der Geschichte neu zu erzählen. Für seine Bücher wurde er mit vielen Preisen ausgezeichnet, wie zum Beispiel dem Prix de l’Inaperçu, dem Franz-Hessel-Preis und dem Prix Goncourt.
In seinem Buch "Die Tagesordnung" beschreibt Vuillard historische Ereignisse so, dass es scheint, als würden wir selbst in der Szene stehen. Er inszeniert diese Begebenheiten in knapper Form, sodass es uns Lesern leicht fällt, sich einzufühlen und sich in die Situationen hineinversetzen zu können.
Vuillard beherrscht die Klaviatur der Stile: Passagen pathetischer Rede wechseln mit sarkastischen Urteilen ab, aber auch leise, einfühlsame Töne kann der Autor anschlagen. Satzkaskaden, Bilder und prägnante Formulierungen geben dem Text eine mitreißende Wucht.
Das Erzählen Vuillards öffnet somit einen Möglichkeitsraum, der erahnen lässt: Eine andere Geschichte wäre möglich gewesen. Literatur wird so statt zum Schmieröl, zum Sandkorn im Getriebe der Geschichte und der Gegenwart. Nach dieser Lektüre verbietet es sich jedenfalls, einfach zur Tagesordnung überzugehen.
Vuillard hat sich darauf spezialisiert, in knappster Form historische Begebenheiten so zu inszenieren, dass Jahrhundertgeschichte aus ihnen quillt. Er schleift an den Details, fühlt sich in Figuren und Situationen ein, kehrt skurrile Nebensächlichkeiten hervor, bis es uns Lesern scheint, als stünden wir selbst in der Szene.
Das Erzählen Vuillards [...] öffnet somit einen Möglichkeitsraum, der erahnen lässt: Eine andere Geschichte wäre möglich gewesen. Literatur wird so statt zum Schmieröl, zum Sandkorn im Getriebe der Geschichte und der Gegenwart. Nach dieser Lektüre verbietet es sich jedenfalls, einfach zur Tagesordnung überzugehen.
Vuillard beherrscht die Klaviatur der Stile: Passagen pathetischer Rede wechseln mit sarkastischen Urteilen ab, aber auch leise, einfühlsame Töne kann der Autor anschlagen. Satzkaskaden, Bilder und prägnante Formulierungen geben dem Text eine mitreißende Wucht.
Sprachmächtig - oft in sarkastischem Ton und in filmisch inspirierten Sequenzen - führt Éric Vuillard uns Situationen vor Augen, die wohl in der Vergangenheit zu verorten sind, aber so viel Allgemeingültiges, Wiederholbares bergen, dass es schaudern macht.
Mit satirischem Biss seziert Vuillard die Mechanismen des Aufstiegs der Nationasozialisten und macht deutlich: Die Deals, die an den runden Tischen der Welt geschlossen werden, sind faul, unser Verständnis von Geschichte beruht auf Propagandabildern.
Das Erzählen Vuillards [...] öffnet somit einen Möglichkeitsraum, der erahnen lässt: Eine andere Geschichte wäre möglich gewesen. Literatur wird so statt zum Schmieröl, zum Sandkorn im Getriebe der Geschichte und der Gegenwart. Nach dieser Lektüre verbietet es sich jedenfalls, einfach zur Tagesordnung überzugehen.
Vuillard hat die historischen Fußnoten und Randnotizen mit großer Frechheit und Freiheit zu einem fesselnden Bilderbogen zusammengefügt. Das Erzählen Vuillards [...] öffnet somit einen Möglichkeitsraum, der erahnen lässt: Eine andere Geschichte wäre möglich gewesen. Literatur wird so statt zum Schmieröl, zum Sandkorn im Getriebe der Geschichte und der Gegenwart. Nach dieser Lektüre verbietet es sich jedenfalls, einfach zur Tagesordnung überzugehen.
Das Erzählen Vuillards [...] öffnet somit einen Möglichkeitsraum, der erahnen lässt: Eine andere Geschichte wäre möglich gewesen. Literatur wird so statt zum Schmieröl, zum Sandkorn im Getriebe der Geschichte und der Gegenwart. Nach dieser Lektüre verbietet es sich jedenfalls, einfach zur Tagesordnung überzugehen.
Vuillard hat sich darauf spezialisiert, in knappster Form historische Begebenheiten so zu inszenieren, dass Jahrhundertgeschichte aus ihnen quillt. Er schleift an den Details, fühlt sich in Figuren und Situationen ein, kehrt skurrile Nebensächlichkeiten hervor, bis es uns Lesern scheint, als stünden wir selbst in der Szene.
Das Erzählen Vuillards [...] öffnet somit einen Möglichkeitsraum, der erahnen lässt: Eine andere Geschichte wäre möglich gewesen. Literatur wird so statt zum Schmieröl, zum Sandkorn im Getriebe der Geschichte und der Gegenwart. Nach dieser Lektüre verbietet es sich jedenfalls, einfach zur Tagesordnung überzugehen.
Vuillard beherrscht die Klaviatur der Stile: Passagen pathetischer Rede wechseln mit sarkastischen Urteilen ab, aber auch leise, einfühlsame Töne kann der Autor anschlagen. Satzkaskaden, Bilder und prägnante Formulierungen geben dem Text eine mitreißende Wucht.
Sprachmächtig - oft in sarkastischem Ton und in filmisch inspirierten Sequenzen - führt Éric Vuillard uns Situationen vor Augen, die wohl in der Vergangenheit zu verorten sind, aber so viel Allgemeingültiges, Wiederholbares bergen, dass es schaudern macht.
Mit satirischem Biss seziert Vuillard die Mechanismen des Aufstiegs der Nationasozialisten und macht deutlich: Die Deals, die an den runden Tischen der Welt geschlossen werden, sind faul, unser Verständnis von Geschichte beruht auf Propagandabildern.
Das Erzählen Vuillards [...] öffnet somit einen Möglichkeitsraum, der erahnen lässt: Eine andere Geschichte wäre möglich gewesen. Literatur wird so statt zum Schmieröl, zum Sandkorn im Getriebe der Geschichte und der Gegenwart. Nach dieser Lektüre verbietet es sich jedenfalls, einfach zur Tagesordnung überzugehen.
Vuillard beherrscht die Klaviatur der Stile: Passagen pathetischer Rede wechseln mit sarkastischen Urteilen ab, aber auch leise, einfühlsame Töne kann der Autor anschlagen. Satzkaskaden, Bilder und prägnante Formulierungen geben dem Text eine mitreißende Wucht.
Sprachmächtig - oft in sarkastischem Ton und in filmisch inspirierten Sequenzen - führt Éric Vuillard uns Situationen vor Augen, die wohl in der Vergangenheit zu verorten sind, aber so viel Allgemeingültiges, Wiederholbares bergen, dass es schaudern macht.
Mit satirischem Biss seziert Vuillard die Mechanismen des Aufstiegs der Nationasozialisten und macht deutlich: Die Deals, die an den runden Tischen der Welt geschlossen werden, sind faul, unser Verständnis von Geschichte beruht auf Propagandabildern.
Das Erzählen Vuillards [...] öffnet somit einen Möglichkeitsraum, der erahnen lässt: Eine andere Geschichte wäre möglich gewesen. Literatur wird so statt zum Schmieröl, zum Sandkorn im Getriebe der Geschichte und der Gegenwart. Nach dieser Lektüre verbietet es sich jedenfalls, einfach zur Tagesordnung überzugehen.
Vuillard hat sich darauf spezialisiert, in knappster Form historische Begebenheiten so zu inszenieren, dass Jahrhundertgeschichte aus ihnen quillt. Er schleift an den Details, fühlt sich in Figuren und Situationen ein, kehrt skurrile Nebensächlichkeiten hervor, bis es uns Lesern scheint, als stünden wir selbst in der Szene.
Das Erzählen Vuillards [...] öffnet somit einen Möglichkeitsraum, der erahnen lässt: Eine andere Geschichte wäre möglich gewesen. Literatur wird so statt zum Schmieröl, zum Sandkorn im Getriebe der Geschichte und der Gegenwart. Nach dieser Lektüre verbietet es sich jedenfalls, einfach zur Tagesordnung überzugehen.
Vuillard beherrscht die Klaviatur der Stile: Passagen pathetischer Rede wechseln mit sarkastischen Urteilen ab, aber auch leise, einfühlsame Töne kann der Autor anschlagen. Satzkaskaden, Bilder und prägnante Formulierungen geben dem Text eine mitreißende Wucht.
Sprachmächtig - oft in sarkastischem Ton und in filmisch inspirierten Sequenzen - führt Éric Vuillard uns Situationen vor Augen, die wohl in der Vergangenheit zu verorten sind, aber so viel Allgemeingültiges, Wiederholbares bergen, dass es schaudern macht.
Mit satirischem Biss seziert Vuillard die Mechanismen des Aufstiegs der Nationasozialisten und macht deutlich: Die Deals, die an den runden Tischen der Welt geschlossen werden, sind faul, unser Verständnis von Geschichte beruht auf Propagandabildern.
Das Erzählen Vuillards [...] öffnet somit einen Möglichkeitsraum, der erahnen lässt: Eine andere Geschichte wäre möglich gewesen. Literatur wird so statt zum Schmieröl, zum Sandkorn im Getriebe der Geschichte und der Gegenwart. Nach dieser Lektüre verbietet es sich jedenfalls, einfach zur Tagesordnung überzugehen.
Vuillard hat sich darauf spezialisiert, in knappster Form historische Begebenheiten so zu inszenieren, dass Jahrhundertgeschichte aus ihnen quillt. Er schleift an den Details, fühlt sich in Figuren und Situationen ein, kehrt skurrile Nebensächlichkeiten hervor, bis es uns Lesern scheint, als stünden wir selbst in der Szene.
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Vuillard beherrscht die Klaviatur der Stile: Passagen pathetischer Rede wechseln mit sarkastischen Urteilen ab, aber auch leise, einfühlsame Töne kann der Autor anschlagen. Satzkaskaden, Bilder und prägnante Formulierungen geben dem Text eine mitreißende Wucht.
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Vuillard hat sich darauf spezialisiert, in knappster Form historische Begebenheiten so zu inszenieren, dass Jahrhundertgeschichte aus ihnen quillt. Er schleift an den Details, fühlt sich in Figuren und Situationen ein, kehrt skurrile Nebensächlichkeiten hervor, bis es uns Lesern scheint, als stünden wir selbst in der Szene.
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Vuillard beherrscht die Klaviatur der Stile: Passagen pathetischer Rede wechseln mit sarkastischen Urteilen ab, aber auch leise, einfühlsame Töne kann der Autor anschlagen. Satzkaskaden, Bilder und prägnante Formulierungen geben dem Text eine mitreißende Wucht.
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Vuillard hat sich darauf spezialisiert, in knappster Form historische Begebenheiten so zu inszenieren, dass Jahrhundertgeschichte aus ihnen quillt. Er schleift an den Details, fühlt sich in Figuren und Situationen ein, kehrt skurrile Nebensächlichkeiten hervor, bis es uns Lesern scheint, als stünden wir selbst in der Szene.
Das Erzählen Vuillards [...] öffnet somit einen Möglichkeitsraum, der erahnen lässt: Eine andere Geschichte wäre möglich gewesen. Literatur wird so statt zum Schmieröl, zum Sandkorn im Getriebe der Geschichte und der Gegenwart. Nach dieser Lektüre verbietet es sich jedenfalls, einfach zur Tagesordnung überzugehen.
Vuillard beherrscht die Klaviatur der Stile: Passagen pathetischer Rede wechseln mit sarkastischen Urteilen ab, aber auch leise, einfühlsame Töne kann der Autor anschlagen. Satzkaskaden, Bilder und prägnante Formulierungen geben dem Text eine mitreißende Wucht.
Sprachmächtig - oft in sarkastischem Ton und in filmisch inspirierten Sequenzen - führt Éric Vuillard uns Situationen vor Augen, die wohl in der Vergangenheit zu verorten sind, aber so viel Allgemeingültiges, Wiederholbares bergen, dass es schaudern macht.
Mit satirischem Biss seziert Vuillard die Mechanismen des Aufstiegs der Nationasozialisten und macht deutlich: Die Deals, die an den runden Tischen der Welt geschlossen werden, sind faul, unser Verständnis von Geschichte beruht auf Propagandabildern.
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Vuillard hat sich darauf spezialisiert, in knappster Form historische Begebenheiten so zu inszenieren, dass Jahrhundertgeschichte aus ihnen quillt. Er schleift an den Details, fühlt sich in Figuren und Situationen ein, kehrt skurrile Nebensächlichkeiten hervor, bis es uns Lesern scheint, als stünden wir selbst in der Szene.
Das Erzählen Vuillards [...] öffnet somit einen Möglichkeitsraum, der erahnen lässt: Eine andere Geschichte wäre möglich gewesen. Literatur wird so statt zum Schmieröl, zum Sandkorn im Getriebe der Geschichte und der Gegenwart. Nach dieser Lektüre verbietet es sich jedenfalls, einfach zur Tagesordnung überzugehen.
Vuillard beherrscht die Klaviatur der Stile: Passagen pathetischer Rede wechseln mit sarkastischen Urteilen ab, aber auch leise, einfühlsame Töne kann der Autor anschlagen. Satzkaskaden, Bilder und prägnante Formulierungen geben dem Text eine mitreißende Wucht.
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| Bezeichner | |
| Marke | Matthes & Seitz Verlag Die Marke Matthes & Seitz Verlag ist ein renommierter Verlag für Kunst- und Kulturgeschichte. Er wurde 1881 von Julius Matthes und Theodor Seitz in Berlin gegründet. Heute ist das Verlagshaus in der zweiten Generation von Familienmitgliedern geführt. Der Verlag publiziert Bücher, Aufsätze und Zeitschriften zu Kunst und Kulturgeschichte vom Mittelalter bis zur Gegenwart. |
| ID | 24469152 |
| Abmessungen / Gewicht | |
| Hauptmerkmale | |
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Gewicht Das Gewicht eines Produkts, angegeben in Kilogramm (kg) oder Gramm (g). Es beschreibt die Masse des Artikels und ist wichtig für Versandkosten, Handhabung und Lagerung.
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95 g |
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Maße Angabe der physischen Abmessungen eines Produkts in Breite und Länge. Die Werte werden üblicherweise als zwei Zahlen mit derselben Einheit angegeben, z. B. 170 mm × 240 mm oder 75 cm × 100 cm. Der erste Wert beschreibt die Breite (oder horizontale Dimension) und der zweite die Länge (oder vertikale Dimension).
|
180 x 106 mm |
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Stärke Die Dicke eines Produkts beschreibt die lineare Ausdehnung von einer Oberfläche zur gegenüberliegenden Seite, gemessen in Millimetern (mm) oder Zentimetern (cm). Sie gibt an, wie dick ein Material, eine Schicht oder ein Bauteil ist und ermöglicht Vergleiche zwischen verschiedenen Produkten desselben Typs.
|
17 mm |
