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Der Roman "Das Warten" von Tsitsi Dangarembga ist ein beeindruckendes Werk über das Leben einer Schwarzen Frau in einer postkolonialen Gesellschaft. Die Hauptfigur, Tambudzai, lebt arbeitslos in einem Hostel und macht sich Sorgen um ihre Zukunft. Sie kämpft mit den Herausforderungen des Lebens in einer Stadt wie Harare, die von Armut und Kriminalität geprägt ist.
Tambudzai hat eine gute Bildung genossen und wollte ein erfolgreiches Leben führen. Doch die Realität sieht anders aus: Sie lebt in einem Hostel, das von Drogenhandel und Prostitution beherrscht wird. Die Arbeitslosigkeit macht ihr das Leben schwer und sie hat Schwierigkeiten, sich über Wasser zu halten.
Der Roman beschreibt die verschiedenen Demütigungen, denen Tambudzai ausgesetzt ist. Sie muss sich mit den Anforderungen des Lebens in einer postkolonialen Gesellschaft auseinandersetzen, in der Schwarze Menschen immer noch benachteiligt sind. Die Autorin beschreibt auch die inneren Kämpfe von Tambudzai, die versucht, ihren Weg zu finden und sich selbst treu zu bleiben.
Tsitsi Dangarembga geht in diesem Roman der Frage nach, was es heißt, als Schwarze Frau in einer solchen Gesellschaft zu überleben. Sie beschreibt die verschiedenen Mechanismen, mit denen Schwarze Menschen versuchen, sich selbst und ihre Familien zu ernähren. Dabei geht sie auch auf die politischen und wirtschaftlichen Probleme ein, die Zimbabwe seit der Unabhängigkeit von Großbritannien plagen.
Der Roman endet mit einem Wendepunkt in Tambudzais Leben: Sie bekommt einen vielversprechenden Job angeboten, der sie letztlich um die Würde ihrer Familie und ihrer Gemeinschaft bringt. Es ist ein dramatisches Ende, das zeigt, wie komplex und schwierig das Leben von Schwarzen Frauen in postkolonialen Gesellschaften sein kann.
"Das Warten" ist ein beeindruckendes Werk, das die Leserinnen und Leser tief berühren kann. Es ist ein Roman über Hoffnung, Verzweiflung und den Kampf um Würde in einer Welt, die von Ungleichheit und Unrecht geprägt ist. Tsitsi Dangarembga hat mit diesem Roman ein wichtiges Thema behandelt und damit einen Beitrag zur Literaturgeschichte geleistet.
Als Tambudzai damit beginnt, den finanziellen und sozialen Status, für den sie in ihrer Jugend hart gearbeitet hat, wiederherzustellen, ahnte sie noch nicht, dass jeder vermeintlich harmlose Schritt, den sie macht, sie letztendlich um die Würde ihrer Familie und ihrer Gemeinschaft bringen wird. Sie lebt in einer heruntergekommenen Jugendherberge in der Innenstadt von Harare und sorgt sich nach dem Verlust eines aussichtslosen Jobs um ihre Zukunft. Der schmerzhafte Kontrast zwischen der Zukunft, die sie sich vorgestellt hatte, und ihrer alltäglichen Realität treibt sie in Verzweiflung und an einen Wendepunkt.
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| Marke | Orlanda Verlag GmbH |
| ID | 24828179 |
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